8 plats insolites de l’époque de grand-mère

Früher war zwar nicht alles besser, aber bei der Namensgebung für Gerichte war man eindeutig kreativer und mutiger. Oder findest du, dass eine „Smoothie Bowl“ (auf Deutsch: „Smoothie-Schale“) mit einer „Toten Oma“ mithalten kann?

Hier findest du 8 Gerichte, die dich entweder zum Schmunzeln bringen oder erröten lassen. Allen gemein ist, dass sie deine Küche toll ergänzen können – wenn sie nicht sogar schon ein fester Bestandteil von ihr sind.

Die „Tote Oma“ ist eine ostdeutsche Erfindung, die aus Kartoffeln, Sauerkraut und der namensgebenden Blutwurst besteht. Die westdeutsche Verwandte dieses Gerichts trägt einen ebenso einprägsamen, aber für sensible Gemüter besser geeigneten Namen: „Himmel und Erde“. Während bei der „Toten Oma“ nur der Inhalt der Blutwurst erwärmt wird, wird bei der West-Variante die ganze Blutwurst gebraten und mit Apfelmus und Kartoffelpüree serviert.

  1. La soupe au pain rassis
    Rien ne se perdait : le pain dur était trempé dans un bouillon chaud avec des légumes et parfois un peu de lait. Simple, économique et très nourrissant.
  2. Le pâté de pommes de terre
    Une tourte rustique garnie de fines rondelles de pommes de terre, d’oignons et parfois de crème ou de lard. Très populaire dans les campagnes.
  3. Les pieds-paquets
    Plat traditionnel du sud de la France composé de tripes roulées et de pieds d’agneau mijotés pendant des heures. Un classique des repas familiaux d’autrefois.

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